
VPN-Einbruch bei Japans Digital Agency brachte 246.000 Personaldatensätze in Gefahr
VPN-Einbruch bei Japans Digital Agency: 246.000 Datensätze mit Namen, E-Mails und Telefonnummern zugänglich. Kein Missbrauch bestätigt.

VPN-Einbruch bei Japans Digital Agency: 246.000 Datensätze mit Namen, E-Mails und Telefonnummern zugänglich. Kein Missbrauch bestätigt.

Telus meldet: Angreifer griffen Feb. 2025 bis Juni 2026 mit gestohlenen Logins auf Kundenkonten zu, lasen Daten aus und nahmen unbefugte Änderungen vor.

IDScan bestätigt Zugriff auf IDScan.net-Cloud. Im Darknet wurden 153 Mio. Führerschein-Scans angeboten. Umfang, Ursache und Betroffene unklar.

Nach Brevo-SAML-Panne versandten Angreifer gefälschte Trezor-Warnung zur STM32-Entropie an 347.000 Nutzer, um Wallet-Seeds zu stehlen.

Revolut gab nach gefälschter Behördenanfrage KYC-Daten wie Pässe, Selfies und Transaktionen preis. E-Mail-Prüfung versagte, Bestätigung kam zu spät.

Floridas Kfz-Behörde bestätigt Datenpanne: Angreifer nutzten Polizeizugang vom privaten Gerät. ShinyHunters reklamiert Zugriff, Ausmaß unklar.

Eine öffentlich zugängliche Datenbank eines Advance Passenger Information System enthielt mehr als 220 Millionen Datensätze zu Passagieren und

Angeblich werden 32,8 Mio. Condé-Nast-Datensätze für $15.000 angeboten. Stichprobe deutet auf echte Vogue-, WIRED- und GQ-Nutzerdaten hin.

USA und Großbritannien koordinieren Ermittlungen gegen Betrugszentren in Südostasien wegen Anlagebetrug und Romance Scam in Milliardenhöhe.