
VPN-Einbruch bei Japans Digital Agency brachte 246.000 Personaldatensätze in Gefahr
VPN-Einbruch bei Japans Digital Agency: 246.000 Datensätze mit Namen, E-Mails und Telefonnummern zugänglich. Kein Missbrauch bestätigt.

VPN-Einbruch bei Japans Digital Agency: 246.000 Datensätze mit Namen, E-Mails und Telefonnummern zugänglich. Kein Missbrauch bestätigt.

Angreifer scannen exponierte Vite-Dev-Server aus und nutzen CVE-2026-39364, um .env-Dateien, AWS-, Azure-Keys und Terraform-Geheimnisse zu stehlen.

Russische Sandworm-Akteure nutzen zwei Cisco-FMC-Schwachstellen zur Installation der neuen Cyclops-Blink-Hintertür für Netzwerkzugriff.

Gehacktes HBO-Max Reddit-Konto verbreitete 108 ClickFix-Anzeigen, die per Terminal-Befehl Windows und macOS mit Stealern infizierten.

Red Heron nutzt Gitea-Schwachstelle CVE-2026-60004 für RCE-Angriffe: 13 Organisationen kompromittiert, Repositories gestohlen, Netzwerke infiltriert.

Pro-ukrainische Gruppe Hacking Cat nutzt Gorilla RAT und Monkey Ransomware gegen russische Ziele für Spionage, Verschlüsselung und Datenzerstörung.

Telus meldet: Angreifer griffen Feb. 2025 bis Juni 2026 mit gestohlenen Logins auf Kundenkonten zu, lasen Daten aus und nahmen unbefugte Änderungen vor.

Kritische Sogou-Input-Lücke CVE-2026-51990: Ein sgbiz-Link genügt für System-Codeausführung. UNC3569 installiert GrayRabbit-Backdoor. Update nötig.

Kritische ScreenConnect-Schwachstelle CVE-2026-84869 erlaubt wurmartige Angriffe via Remote-Sitzungen. Jetzt auf Build 26.6.5.9742 updaten.