CVE-Datenbank
Archiv bekannter Schwachstellen (CVEs) mit CVSS-Wert, Schweregrad, betroffenen Produkten und Herstellern. Nach Jahr und Schweregrad filterbar.
- CVE-2026-54420Hoch8.5
LiteSpeed cPanel plugin vor 2.4.8 (wie in LiteSpeed WHM PlugIn vor 5.3.2.0 vertrieben) behandelt Symlinks eines Benutzers mit FTP- oder Web-Shell-Zugriff auf einem Shared-Hosting-Server mit CloudLinux/CageFS unsachgemäß, wie im Mai 2026 in the wild ausgenutzt.
- CVE-2026-48558Kritisch10.0
SimpleHelp versions 5.5.15 and prior and 6.0 pre-release versions contain an authentication bypass vulnerability in the OIDC authentication flow. When OIDC authentication is configured, identity tokens submitted during login are accepted without verifying their cryptographic signature. In a vulnerable configuration, a remote, unauthenticated attacker can submit a forged token containing arbitrary identity claims to obtain a fully authenticated technician session. In some configurations, this may also allow bypass of multi-factor authentication. No user interaction is required.
- CVE-2026-10795Hoch8.1
The UpdraftPlus: WP Backup & Migration Plugin plugin for WordPress is vulnerable to Authentication Bypass in all versions up to, and including, 1.26.4 via the UpdraftPlus_Remote_Communications_V2::wp_loaded function. This is due to insufficient validation of the remote communications message format, where signature verification can be bypassed and unchecked decryption return values collapse to a predictable all-zero encryption key. This makes it possible for unauthenticated attackers to forge arbitrary RPC commands and run them as the connected administrator, such as uploading and activating a malicious plugin, which ultimately leads to remote code execution.
- CVE-2026-35273Kritisch9.8
Schwachstelle im Produkt PeopleSoft Enterprise PeopleTools von Oracle PeopleSoft (Komponente: Updates Environment Management). Unterstützte Versionen, die betroffen sind, sind 8.61 und 8.62. Leicht ausnutzbare Schwachstelle ermöglicht es einem nicht authentifizierten Angreifer mit Netzwerkzugriff über HTTP, PeopleSoft Enterprise PeopleTools zu kompromittieren. Erfolgreiche Angriffe dieser Schwachstelle können zu einer Übernahme von PeopleSoft Enterprise PeopleTools führen. CVSS 3.1 Basis-Score 9.8 (Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit). CVSS-Vektor: (CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:H).
- CVE-2026-42542Hoch7.5
TDengine ist eine Open-Source-Zeitreihendatenbank, die für Geräte des Internets der Dinge optimiert ist. In den Versionen 3.4.0.0 bis 3.4.1.5 kann ein nicht authentifizierter Angreifer aus der Ferne den taosd-Serverprozess zum Absturz bringen, indem er ein einziges speziell gestaltetes RPC-Paket sendet. Es sind weder Anmeldedaten noch ein vorheriger Sitzungszustand erforderlich. Version 3.4.1.6 behebt das Problem.
- CVE-2026-20253Kritisch9.8
In Splunk Enterprise 10.2 versions below 10.2.4 and 10 versions below 10.0.7, an unauthenticated user could create or truncate arbitrary files through a PostgreSQL sidecar service endpoint. The vulnerability exists because the PostgreSQL sidecar service endpoint lacks authentication controls, allowing any network-reachable user to invoke file operations without credentials. Splunk Enterprise versions 9.4 and earlier are not affected. If you cannot immediately upgrade to a fixed version, you can mitigate this vulnerability by disabling the PostgreSQL sidecar service.
- CVE-2026-25089Kritisch9.8
Eine unsachgemäße Neutralisierung von Sonderelementen, die in einem OS-Befehl verwendet werden ('os command injection') in Fortinet FortiSandbox 5.0.0 bis 5.0.5, FortiSandbox 4.4.0 bis 4.4.8, FortiSandbox 4.2 alle Versionen, FortiSandbox Cloud 5.0.4 bis 5.0.5, FortiSandbox PaaS 5.0.4 bis 5.0.5 kann einem nicht authentifizierten Angreifer ermöglichen, nicht autorisierte Befehle über speziell erstellte HTTP-Anfragen auszuführen
- CVE-2026-10520Kritisch10.0
Eine OS Command Injection-Schwachstelle in Ivanti Sentry vor den Versionen R10.5.2, R10.6.2 und R10.7.1 ermöglicht einem nicht authentifizierten Remote-Benutzer Remote Code Execution auf Root-Ebene
- CVE-2026-46316Kritisch9.3
Im Linux-Kernel wurde die folgende Schwachstelle behoben: KVM: arm64: vgic-its: Die Translation-Cache-Referenz nur für den gelöschten Eintrag freigeben vgic_its_invalidate_cache() durchläuft den Translation-Cache pro ITS mit xa_for_each() und gibt die Referenz des Caches auf jeden Eintrag mit vgic_put_irq() frei. Es gibt jedoch den iterierten Zeiger frei und nicht den von xa_erase() zurückgegebenen Wert. Die Funktion wird aus Kontexten aufgerufen, die einander nicht ausschließen: die ITS-Befehlshandler halten its_lock, der GITS_CTLR-Schreibpfad hält cmd_lock, und der Pfad, der EnableLPIs im GICR_CTLR eines Redistributors löscht, hält keines. Zwei oder mehr von ihnen können denselben Cache gleichzeitig leeren, und wenn jeder denselben Eintrag beobachtet, ihn löscht und dann freigibt, wird die einzelne Referenz, die der Cache auf diesen Eintrag hält, mehr als einmal freigegeben. Der Eintrag kann dann freigegeben werden, während ein ITE ihn noch abbildet. xa_erase() ist atomar und gibt den vorherigen Eintrag zurück, daher nur den Eintrag freigeben, den dieser Kontext tatsächlich entfernt hat. Die Cache-Referenz wird dann genau einmal pro Eintrag freigegeben, selbst wenn die Invalidierungen gleichzeitig laufen, und das Verhalten ist unverändert, wenn nur ein Kontext läuft.
- CVE-2026-11645Hoch8.8
Out-of-bounds-Lese- und Schreibzugriff in V8 in Google Chrome vor 149.0.7827.103 ermöglichte einem Remote-Angreifer über eine speziell gestaltete HTML-Seite die Ausführung von beliebigem Code innerhalb einer Sandbox. (Chromium-Sicherheitsschweregrad: Hoch)
- CVE-2026-49975Hoch7.5
Schwachstelle bei der Speicherzuweisung mit übermäßig großem Größenwert in mod_http des Apache HTTP Server führt zu Denial of Service durch bösartige HTTP-Anfragen. Dieses Problem betrifft Apache HTTP Server: von 2.4.17 bis 2.4.67.
- CVE-2026-50751Kritisch9.3
Eine Schwachstelle im logischen Ablauf bei der Zertifikatsvalidierung von Remote Access und Mobile Access im veralteten IKEv1-Schlüsselaustausch ermöglicht es einem nicht authentifizierten Remote-Angreifer, die Benutzerauthentifizierung zu umgehen und eine Remote-Access-VPN-Verbindung ohne gültiges Benutzerpasswort herzustellen.
- CVE-2026-7473Mittel5.8
Auf betroffenen Plattformen mit Arista EOS, auf denen eine Konfiguration zur Tunnel-Dekapselung vorhanden ist, etwa für VXLAN (Virtual Extensible LAN), Decap-Groups oder eine GRE-Tunnelschnittstelle (Generic Routing Encapsulation), dekapselt der Switch fälschlicherweise andere unerwartete getunnelte Pakete mit einer Zieladresse, die seiner konfigurierten Dekapselungs-IP entspricht, und leitet sie weiter. Ursache ist, dass der Switch den Tunnelprotokolltyp nicht überprüft, was zur unerwarteten Verarbeitung von nicht konfiguriertem Tunnelverkehr führen kann. Für dieses Problem wurde gemeldet, dass es in freier Wildbahn ausgenutzt wird.
- CVE-2026-48907Kritisch9.8
A vulnerability in the JCE editor extension for Joomla allows the creation of new editor profiles for unauthenticated users, ultimately resulting in PHP code upload and execution.
- CVE-2026-20245Hoch7.8
Eine Schwachstelle in der CLI von Cisco Catalyst SD-WAN Controller, früher SD-WAN vSmart, Cisco Catalyst SD-WAN Manager, früher SD-WAN vManage, und Cisco Catalyst SD-WAN Validator, früher SD-WAN vBond, könnte einem authentifizierten lokalen Angreifer ermöglichen, beliebige Befehle als root auszuführen, indem er eine manipulierte Datei auf das betroffene System übermittelt. Diese Schwachstelle ist auf eine unzureichende Validierung benutzerseitig bereitgestellter Eingaben zurückzuführen. Ein Angreifer könnte diese Schwachstelle ausnutzen, indem er eine manipulierte Datei auf das betroffene System hochlädt. Ein erfolgreicher Exploit könnte dem Angreifer ermöglichen, Command-Injection-Angriffe auf ein betroffenes System auszuführen und seine Berechtigungen auf die des root-Benutzers auszuweiten. Um diese Schwachstelle auszunutzen, muss der Angreifer über netadmin-Berechtigungen auf dem betroffenen System verfügen. Dafür wären gültige Anmeldedaten oder die Ausnutzung von oder erforderlich. Cisco sind keine erfolgreichen Exploits mit anderen Methoden bekannt. Cisco hat vereinzelte Fälle beobachtet, in denen die Ausnutzung dieses Fehlers zu einer an Edge-Geräte übertragenen Konfigurationsänderung führte. Cisco empfiehlt Kunden, auf die korrigierte Software zu aktualisieren, die in der dokumentiert ist, die am 14. Mai 2026 veröffentlicht wurde, und die Konfiguration der Edge-Geräte zu überprüfen.
- CVE-2026-28318Hoch7.5
SolarWinds Serv-U is susceptible to specially crafted POST requests that crash the Serv-U service without authentication using Content-Encoding: deflate. Mitigation steps are provided to secure customer environments in the SolarWinds Trust Center if you are unable to deploy the update
- CVE-2026-8037Kritisch9.6
OS Command Injection Remote Code Execution-Schwachstelle in der API in Progress ADC Products ermöglicht es einem nicht authentifizierten Angreifer, beliebige Befehle auf der LoadMaster-Appliance auszuführen, indem er nicht bereinigte Eingaben in mehreren Befehlsendpunkten ausnutzt
- CVE-2026-20230Hoch8.6
Eine Schwachstelle in Cisco Unified Communications Manager (Unified CM) und Cisco Unified Communications Manager Session Management Edition (Unified CM SME) könnte es einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer ermöglichen, Server-Side Request Forgery (SSRF)-Angriffe über ein betroffenes Gerät durchzuführen. Diese Schwachstelle ist auf eine unzureichende Eingabevalidierung für bestimmte HTTP-Anfragen zurückzuführen. Ein Angreifer könnte diese Schwachstelle ausnutzen, indem er eine manipulierte HTTP-Anfrage an ein betroffenes Gerät sendet. Ein erfolgreicher Exploit könnte es dem Angreifer ermöglichen, Dateien auf das zugrunde liegende Betriebssystem zu schreiben, die später zur Erlangung von Root-Rechten verwendet werden könnten. Hinweis: Cisco hat diesem Security Advisory ein Security Impact Rating (SIR) von Critical statt High zugewiesen, wie es der Score anzeigt. Der Grund dafür ist, dass die Ausnutzung dieser Schwachstelle dazu führen könnte, dass ein Angreifer seine Privilegien auf Root erweitert. Hinweis: Zur Ausnutzung dieser Schwachstelle muss der WebDialer-Dienst aktiviert sein. WebDialer ist standardmäßig deaktiviert.
- CVE-2026-10591Hoch8.8
Unzureichende Beschränkungen der Zugriffskontrolle im File-Write-Tool in Amazon Kiro IDE vor Version 0.11 könnten es nicht authentifizierten Remote-Akteuren ermöglichen, beliebige Befehle über präparierte Anweisungen auszuführen, die Schreibvorgänge in ausführungssensible Pfade verursachen (wie .vscode/tasks.json), was eine automatische Ausführung beim Öffnen des Ordners ermöglicht. Zur Behebung dieses Problems sollten Benutzer auf Kiro IDE Version 0.11 oder höher aktualisieren.
- CVE-2025-48595Hoch8.4
An mehreren Stellen gibt es einen möglichen Weg, aufgrund eines Integer-Overflows Code auszuführen. Dies könnte zu einer lokalen Eskalation von Privilegien führen, ohne dass zusätzliche Ausführungsprivilegien erforderlich sind. Für die Ausnutzung ist keine Benutzerinteraktion erforderlich.
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