CVE-2026-94127
Wenn eine BIG-IP APM-Zugriffsrichtlinie und ein OAuth-Profil auf einem virtuellen Server konfiguriert sind, kann speziell gestalteter bösartiger Datenverkehr zur Ausführung von Code aus der Ferne (RCE) führen. Diese Schwachstelle ist nur vorhanden, wenn BIG-IP APM als OAuth Authorization Server konfiguriert ist. Deployments, bei denen APM ausschließlich als OAuth Client / Resource Server verwendet wird (ohne konfigurierte OAuth-Authorization-Server-Profile), sind von dieser Schwachstelle nicht betroffen. Auswirkungen: Diese Schwachstelle ermöglicht es einem nicht authentifizierten Angreifer, eine Remote-Code-Ausführung durchzuführen. Das BIG-IP-System im Appliance-Modus ist ebenfalls anfällig. Dies ist ein Data-Plane-Problem; es besteht keine Control-Plane-Exposition. Hinweis: Softwareversionen, die das Ende des technischen Supports (EoTS) erreicht haben, werden nicht bewertet.
Aktiv ausgenutzt
- Seit dem 22.09.2026 im CISA-Katalog ausgenutzter Schwachstellen
- US-Bundesbehörden müssen sie bis zum 25.09.2026 beheben (BOD 22-01)
- Angegriffen 1 Tag bevor die Schwachstelle öffentlich wurde
Apply mitigations in accordance with vendor instructions, ensuring compliance with CISA’s BOD 26-04 Prioritizing Security Updates Based on Risk (see URL in Notes) guidance and CISA’s “Forensics Triage Requirements” (see URL in Notes). Follow applicable BOD 26-04 guidance for cloud services or discontinue use of the product if mitigations are unavailable. Stakeholders are responsible for evaluating each asset's internet exposure and ensuring adherence to BOD 26-04 patching guidelines.
Quelle: CISA KEV · 22.09.2026 22.09.2026
CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:HBetroffene Produkte
| Hersteller | Produkt | Versionen |
|---|---|---|
| f5 | big-ip access policy manager | <= 17.1.3 |
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