CVE-2026-76460

Kritisch10.0 Veröffentlicht am 16.09.2026

Eine Schwachstelle in einer API von Cisco Identity Services Engine (ISE) könnte es einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer ermöglichen, die Authentifizierung zu umgehen. Diese Schwachstelle ist auf eine unzureichende Authentifizierungskontrolle an einem API-Endpunkt zurückzuführen. Ein Angreifer könnte diese Schwachstelle ausnutzen, indem er eine speziell erstellte Anfrage an einen betroffenen API-Endpunkt sendet. Ein erfolgreicher Exploit könnte es dem Angreifer ermöglichen, durch Umgehung der webbasierten Verwaltungsschnittstelle unbefugten Zugriff auf das betroffene Gerät zu erlangen.

Aktiv ausgenutzt

  • Seit dem 16.09.2026 im CISA-Katalog ausgenutzter Schwachstellen
  • US-Bundesbehörden müssen sie bis zum 19.09.2026 beheben (BOD 22-01)
  • Angegriffen 1 Tag bevor die Schwachstelle öffentlich wurde

Apply mitigations in accordance with vendor instructions, ensuring compliance with CISA’s BOD 26-04 Prioritizing Security Updates Based on Risk (see URL in Notes) guidance and CISA’s “Forensics Triage Requirements” (see URL in Notes). Follow applicable BOD 26-04 guidance for cloud services or discontinue use of the product if mitigations are unavailable. Stakeholders are responsible for evaluating each asset's internet exposure and ensuring adherence to BOD 26-04 patching guidelines.

Quelle: CISA KEV · 07.10.2026 16.09.2026 16.09.2026

CVSS-Score10.0 / 10CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:C/C:H/I:H/A:H
Schwachstellentyp (CWE)CWE-648
Herstellercisco

Betroffene Produkte

HerstellerProduktVersionen
ciscoidentity services engine3.1.0
ciscoidentity services engine passive identity connector3.1.0

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Die technische Beschreibung ist unsere Übersetzung des englischen NVD-Originaltexts.

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