CVE-2026-76418
Eine Schwachstelle im Remote-Access-SSL-VPN-Dienst der Cisco Secure Firewall Adaptive Security Appliance (ASA)-Software und der Cisco Secure Firewall Threat Defense (FTD)-Software könnte es einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer ermöglichen, einen unerwarteten Neustart des Geräts zu verursachen, was zu einem Denial-of-Service-(DoS)-Zustand führt. Diese Schwachstelle beruht auf Logikfehlern, wenn für eine Tunnelgruppe eine sekundäre Authentifizierung konfiguriert ist. Ein Angreifer könnte diese Schwachstelle ausnutzen, indem er beim Verbindungsaufbau zum SSL-Remote-Access-VPN eine manipulierte Anfrage sendet. Eine erfolgreiche Ausnutzung könnte es dem Angreifer ermöglichen, das betroffene Gerät zum Neustart zu bringen, was zu einem DoS-Zustand führt.
Aktiv ausgenutzt
- Seit dem 29.10.2026 im CISA-Katalog ausgenutzter Schwachstellen
- US-Bundesbehörden müssen sie bis zum 01.11.2026 beheben (BOD 22-01)
- Angegriffen 1 Tag bevor die Schwachstelle öffentlich wurde
Apply mitigations in accordance with vendor instructions, ensuring compliance with CISA’s BOD 26-04 Prioritizing Security Updates Based on Risk (see URL in Notes) guidance and CISA’s “Forensics Triage Requirements” (see URL in Notes). Follow applicable BOD 26-04 guidance for cloud services or discontinue use of the product if mitigations are unavailable. Stakeholders are responsible for evaluating each asset's internet exposure and ensuring adherence to BOD 26-04 patching guidelines.
Quelle: CISA KEV · 29.10.2026 28.10.2026
CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:C/C:N/I:N/A:HBetroffene Produkte
| Hersteller | Produkt | Versionen |
|---|---|---|
| cisco | adaptive security appliance software | < 9.16.4.104 |
| cisco | secure firewall threat defense | < 7.0.11 |
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Die technische Beschreibung ist unsere Übersetzung des englischen NVD-Originaltexts.
