CVE-2026-16232

Kritisch9.8Veröffentlicht am 22. Juli 2026

Eine Schwachstelle zur Umgehung der Authentifizierung im Check Point SmartConsole-Anmeldeprozess ermöglicht es einem nicht authentifizierten Remote-Angreifer, ein Anwendungs-Login-Token zu erhalten und es zur Authentifizierung mit vollen Administratorprivilegien zu verwenden. Eine erfolgreiche Ausnutzung ermöglicht es dem Angreifer, Sicherheitsrichtlinien und Sicherheitskonfigurationen zu ändern. Die Remote-Ausnutzung erfordert Internetzugriff auf die IP-Adresse des Management Server und eine Konfiguration, die Trusted Clients nicht einschränkt. Check Point ist bekannt, dass diese Schwachstelle ausgenutzt wird und eine sehr kleine Anzahl von Kunden betroffen hat.

Aktiv ausgenutzt

  • Seit dem 22. Juli 2026 im CISA-Katalog ausgenutzter Schwachstellen
  • US-Bundesbehörden müssen sie bis zum 25. Juli 2026 beheben (BOD 22-01)
  • Angegriffen 4 Tage bevor die Schwachstelle öffentlich wurde

Apply mitigations in accordance with vendor instructions, ensuring compliance with CISA’s BOD 26-04 Prioritizing Security Updates Based on Risk (see URL in Notes) guidance and CISA’s “Forensics Triage Requirements” (see URL in Notes). Follow applicable BOD 26-04 guidance for cloud services or discontinue use of the product if mitigations are unavailable. Stakeholders are responsible for evaluating each asset's internet exposure and ensuring adherence to BOD 26-04 patching guidelines.

Quelle: CISA KEV · 17. Aug. 2026 7. Aug. 2026 28. Juli 2026 23. Juli 2026 22. Juli 2026 22. Juli 2026

CVSS-Score9.8 / 10CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:H
Schwachstellentyp (CWE)CWE-287
Herstellercheckpoint

Betroffene Produkte

HerstellerProduktVersionen
checkpointmulti-domain security management< r81.20
checkpointquantum security management< r81.20

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Die technische Beschreibung ist unsere Übersetzung des englischen NVD-Originaltexts.

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