CVE-2026-104286
Eine Schwachstelle durch unzureichende Begrenzung eines Pfadnamens auf ein eingeschränktes Verzeichnis ('path traversal') in Fortinet FortiMail 8.0.0 bis 8.0.1, FortiMail 7.6.0 bis 7.6.6, FortiMail 7.4.0 bis 7.4.8, FortiMail 7.2.0 bis 7.2.9 ermöglicht es einem nicht authentifizierten Angreifer möglicherweise, über manipulierte HTTP- oder HTTPS-Anfragen beliebige Dateien auf dem zugrunde liegenden System zu schreiben.
Aktiv ausgenutzt
- Seit dem 01.10.2026 im CISA-Katalog ausgenutzter Schwachstellen
- US-Bundesbehörden müssen sie bis zum 04.10.2026 beheben (BOD 22-01)
- Angegriffen 1 Tag bevor die Schwachstelle öffentlich wurde
Apply mitigations in accordance with vendor instructions, ensuring compliance with CISA’s BOD 26-04 Prioritizing Security Updates Based on Risk (see URL in Notes) guidance and CISA’s “Forensics Triage Requirements” (see URL in Notes). Follow applicable BOD 26-04 guidance for cloud services or discontinue use of the product if mitigations are unavailable. Stakeholders are responsible for evaluating each asset's internet exposure and ensuring adherence to BOD 26-04 patching guidelines.
Quelle: CISA KEV · 01.10.2026 01.10.2026
CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:HBetroffene Produkte
| Hersteller | Produkt | Versionen |
|---|---|---|
| fortinet | fortimail | <= 7.4.8 |
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